Mal sehen, ob wir die Kürbispflänzchen hochgepäppelt bekommen, oder ob die Mitbewohner doch mal wieder schneller sind.
Sonntag, 19. Juli 2009
Gartenleben
Im kalten mitteleuropäischen Sommermonsun fühlen sich nur manche Gartenbewohner wirklich wohl:
Mal sehen, ob wir die Kürbispflänzchen hochgepäppelt bekommen, oder ob die Mitbewohner doch mal wieder schneller sind.
Mal sehen, ob wir die Kürbispflänzchen hochgepäppelt bekommen, oder ob die Mitbewohner doch mal wieder schneller sind.
Sonntag, 5. Juli 2009
Kirschzeit
Samstag, 4. Juli 2009
Sommerabend
Sonntag, 21. Juni 2009
200. Jahrestag Stadtbrand Balingen
Ein Blitzschlag löste um die Mittagszeit des 30. Juni 1809 in Balingen einen Stadtbrand aus. Entfacht von starkem Wind breiteten sich die Flammen sehr schnell in der ganzen Stadt aus. Trotz Einsatz von Löschmannschaften aus den umliegenden Städten und Dörfern konnte der Brand nicht gelöscht werden. Als das Feuer nach 23 Stunden schließlich keine Nahrung mehr fand, hatte es 335 Gebäude zerstört. Lediglich elf Bürgerhäuser waren innerhalb der Stadtmauer stehen geblieben.
Mit einem historischen Handwerkermarkt gedachte die Stadt dem Jahrestag:
Waschweiber, Spinnerinnen, Seifensieder, Weber aus der hausarbeitlichen Ecke.


Gerber, Schmied, Steinmetz, Wagner, Seiler, Zimmermänner, Küfer aus der handwerklichen Ecke:


Die Gaukler haben der Jugend der Volkstanzgruppe die Keulen um die Ohren geworfen.

Die Volkstänzer haben ihr Programm gezeigt

Und der Ulrich ist mal wieder nur dagestanden und hat geguckt

Mit einem kurzen Feuerwerk wurde der Blitzeinschlag dargestellt

Und durch bengalische Feuer, die nacheinander in der ganzen Stadt angezündet wurden, wurde der Brand nachgestellt.
Zum guten Schluss hat dann ein kurzer, kräftiger Schauer die Veranstaltung beendet.
Mit einem historischen Handwerkermarkt gedachte die Stadt dem Jahrestag:
Waschweiber, Spinnerinnen, Seifensieder, Weber aus der hausarbeitlichen Ecke.


Gerber, Schmied, Steinmetz, Wagner, Seiler, Zimmermänner, Küfer aus der handwerklichen Ecke:


Die Gaukler haben der Jugend der Volkstanzgruppe die Keulen um die Ohren geworfen.

Die Volkstänzer haben ihr Programm gezeigt

Und der Ulrich ist mal wieder nur dagestanden und hat geguckt

Mit einem kurzen Feuerwerk wurde der Blitzeinschlag dargestellt

Und durch bengalische Feuer, die nacheinander in der ganzen Stadt angezündet wurden, wurde der Brand nachgestellt.
Zum guten Schluss hat dann ein kurzer, kräftiger Schauer die Veranstaltung beendet.
Sonntag, 17. Mai 2009
Dschungel in LE
Samstag, 2. Mai 2009
Der Mai ist gekommen, ...
... die Bäume schlagen aus.
Den gemeinen Städter zieht's ins Grüne - heute ins Donautal. Von Hausen im Tal in Serpentinen zum Bischofsfelsen, 790 m, mit einer ersten Aussicht übers Donautal, z. B. zur Burg Werenwag.
Dem roten Dreiblock folgend geht's zum zweiten Aussichtspunkt Hohler Felsen, 770 m.
Durch Wald und über Forstwege und Pfade zum Bandfelsen, 805 m, mit Blick über Donautal nach Osten ...
... und zur Burg Wildenstein
Leicht hinab und dann wieder aufwärts zur Burg Wildenstein, 810 m.


In Serpentinen auf schmalen Pfaden geht's wieder hinab zur Donau und über den Donauradwanderweg zurück nach Hausen
Blick aus dem Tal zur Burg Werenwag:
Den gemeinen Städter zieht's ins Grüne - heute ins Donautal. Von Hausen im Tal in Serpentinen zum Bischofsfelsen, 790 m, mit einer ersten Aussicht übers Donautal, z. B. zur Burg Werenwag.
Dem roten Dreiblock folgend geht's zum zweiten Aussichtspunkt Hohler Felsen, 770 m.
Durch Wald und über Forstwege und Pfade zum Bandfelsen, 805 m, mit Blick über Donautal nach Osten ...
... und zur Burg Wildenstein
Leicht hinab und dann wieder aufwärts zur Burg Wildenstein, 810 m.

In Serpentinen auf schmalen Pfaden geht's wieder hinab zur Donau und über den Donauradwanderweg zurück nach Hausen
Blick aus dem Tal zur Burg Werenwag:
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