Montag, 26. Januar 2009

Tübingen-Kirnberg

Ein unverhoffter Urlaubstag, eine unverhoffte Fahrt nach Tübingen und herrliches Spätwinterwetter waren die idealen Voraussetzungen für einen netten Spaziergang auf den Kirnberg bei Tübingen.

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz zwischen Tübingen und Bebenhausen. Entlang des Kirnbachs folgt man dem geologischen Lehrpfad. Auf dem Kirnberg ist in den geologischen Lehrpfad der Olgahain integriert.




Samstag, 24. Januar 2009

Häusliche Freizeitbeschäftigung

Da unsere Reisetätigkeiten zur Zeit etwas eingeschränkt sind, gibt's heute mal zur Abwechslung was leckeres aus der Küche:
Orangen-Baiser-Kuchen

Teig:
140 g Mehl
80 g Butter, in kleinen Stücken
30 g Puderzucker, gesiebt
fein abgeriebene Schale einer halben Zitrone
1 Eigelb
1,5 EL Milch

Füllung:
3 EL Speisestärke
350 ml Orangensaft
2 Eier getrennt
170 g Zucker

Mehl in einer Schüssel mit der Butter krümelig reiben. Mit den restlichen Teigzugaben vermengen und rasch zu einem Teig kneten. 30 Min zugedeckt ruhen kühl lassen.
Backofen auf 180 °C vorheizen. Eine Obstkuchenform (20 cm Durchmesser) mit Butter einfetten, mit dem Teig auskleiden. Den Teigboden mit einer Gabel einstechen und 15 Min im Ofen blindbacken. Die Form aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Den Ofen auf 150 °C herunterdrehen.
Für die Füllung Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren. Den Orangensaft in einen Topf geben und erwärmen. Speisestärke einrühren. Unter Rühren aufkochen und 2 Min weiterkochen. Etwas abkühlen lassen dann Eigelb und etwas Zucker einrühren. In die Teigform fühlen.
Das Eiweiß steif schlagen. Den restlichen Zucker unter Rühren einrieseln lassen und den Eischnee auf dem Kuchen verteilen. 40 Min im Ofen backen.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Weihnachten

There's a light - Merry christmas everybody

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Winterschlaf

Tja, der Tiger darf ja im Moment fleissig studieren, ich darf arbeiten gehen, daher sind unsere Reiseaktivitäten grade etwas eingeschränkt. Dafür sind jetzt Tigeroma und -opa unterwegs. An einem im Rheintal nebeligen Montagmorgen ging's also Richtung Frankfurt zum Flughafen und von dort in den brasilianischen Sommer.

Wir dürfen jetzt den süddeutschen Winter geniessen. Mal sehen, wie lange die weiße Pracht uns erhalten bleibt.


Donnerstag, 6. November 2008

Köln

Die letzten 2 Tage habe ich bei einem Seminar in Köln verbracht. Während des Seminars war kaum freie Zeit für eigene Unternehmungen; am Abend des ersten Tages gab es eine nette Abendveranstaltung mit einem interessanten Orgelkonzert und daran anschließend noch eine Einführung in die Orgel - und danach die obligatorische Kölsch-Runde. Dafür hatte ich dann nach Abschluss der Veranstaltung noch etwas Zeit, bis mein Zug fuhr, und so habe ich mich noch ein bisschen auf der Domplatte und im Dom umgeschaut.

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Wir bauen bei Regen und bei Sonne

Angenehm sind Baustellen, wenn linde Lüfte wehen, die Sonne scheint und man sich ab und zu bei einem Blick auf den herbstlich bunten Wald erholen kann.

Weniger erbaulich ist die ganze Sache, wenn sich über dem Wald dunkle Wolken zusammenziehen.

Das führt dann ab und zu zu Zwangspausen, die nur durch schöpferische Langeweile zu überbrücken sind.


Manche Wartezeit wird durch interessante grafische Fundstücke bereichert.

Der erste Teil der Baustelle ist jetzt abgeschlossen, die normale Bürotätigkeit hat mich wieder und die Erkältung wird sich hoffentlich übers Wochenende auskurieren lassen.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Beruflich in Franken

Das gute Herbstwetter läßt noch eine kleine Deponiebaumaßnahme zu, so dass ich eine gute Woche in Franken, südlich vom Steigerwald, "Bau lei(d)ten" darf. An den letzten Tagen war dann sogar noch für einen kleinen Abendspaziergang Zeit. Entlang von herbstlich verfärbten Uferbäumen an der Aisch:

Sägewerk mit Wasserkraftnutzung:



Stauwehr unter der Brücke (links geht der Triebwasserkanal zum Sägewerk weg):

Eine Spezialität der Gegend ist die Karpfenzucht. Karpfenhaltung in Kisten, die in den Bach gehängt werden:

Die übrige Speisekarte ist auch sehr ländlich geprägt. So gab es am ersten Abend hier gleich eine Schlachtplatte, d. h. frisches Kesselfleisch mit Sauerkraut (very strange food from the just killed pig) und am nächsten Tag dann Resteverwertung, sprich Sülze mit Röstkartoffeln.